Weniger Forderungsausfälle durch Kartenzahlung

– Sponsored Post –

Mobile Payment wird zur attraktiven Lösung für Handwerker

Patrick Nassall, Mobile Payment Experte bei Haufe-Lexware

Patrick Nassall, Mobile Payment Experte bei Haufe-Lexware

Das Handwerk boomt. Laut der Creditreform Studie „Wirtschaftslage Handwerk, Frühjahr 2015“ bewertet die Mehrzahl der Handwerksbetriebe die Auftragslage als sehr positiv. Die niedrigen Zinsen sorgen für Investitionen in Sachwerte, wovon gerade das Handwerk sehr profitiert: Zusätzliche Aufträge, wachsende Umsätze und Personalaufbau sind die Folge.

Doch was, wenn die neugewonnenen Kunden in Zahlungsverzug kommen? Ein Auftragszuwachs bedeutet auch stärker in Vorleistung treten zu müssen. Hinzukommen die Personalfixkosten. So können Forderungsausfälle schnell zum Problem werden. Zwar ist die Zahlungsmoral in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr gut – trotzdem hatten 2014 laut Creditreform über 13% der befragten Handwerker größere Forderungsausfälle zu beklagen. Besonders betroffen sind das Bauhauptgewerbe und das Metallhandwerk. (Quelle: Wirtschaftslage Handwerk, Frühjahr 2015, S. 19)

Dabei fangen die Probleme nicht mit dem Forderungsausfall an. Bereits kleinere Zahlungsstörungen stellen gerade Kleinunternehmer und Selbstständige vor große organisatorische Herausforderungen und finanzielle Probleme:

  • Zahlungseingänge überwachen
  • Säumige Kunden anrufen
  • Zahlungserinnerungen verschicken
  • Rechtsgültig mahnen
  • Aufwände für juristische Beratung
  • Liquiditätsprobleme durch Vorleistungen

Für eine sofortige Begleichung offener Forderungen gibt es zwei Alternativen zur klassischen Rechnung: Entweder bar kassieren oder EC- und Kreditkarten akzeptieren. Gerade höhere Handwerksleistungen werden jedoch ungern bar bezahlt. Weder Auftraggeber noch Handwerker möchten mit viel Bargeld herumlaufen. Klassische EC Terminals sind jedoch teuer in der Anschaffung und oft verbunden mit hohen monatlichen Grundgebühren. Eine echte Alternative bilden jedoch mobile Paymentlösungen: EC- und Kreditkarten werden einfach per Smartphone entgegengenommen. Der führende Finanzsoftwarehersteller Lexware bietet dabei eine äußerst einfache und sichere Lösung: Lexware pay. Der mobile Kartenzahlungsservice ermöglicht die Annahme von Kartenzahlungen in nur drei Schritten:

  • Rechnungsbetrag in die kostenlose Lexware pay App eingeben
  • Kartenlesegerät mit dem Smartphone verbinden
  • Kunde gibt die Zahlung per PIN frei

Die Karte wird sofort vor Ort auf Gültigkeit und der Verfügungsrahmen auf ausreichend Deckung geprüft. Forderungsausfälle werden so unmöglich. Das Kartenlesegerät  ist für einmalig 79,95 zzgl. MwSt. und Versand erhältlich. Darüber hinaus fallen nur Gebühren an, wenn tatsächlich Zahlungen entgegengenommen werden. Lexware pay ist gerade für Handwerker interessant, da es ortsungebunden überall eingesetzt werden kann. Das dazugehörige Kartenlesegerät ist so klein, dass es in jede Tasche passt – bei den gleichen Sicherheitsstandards, die auch für klassische EC Terminals gelten. Der Zahlungsbeleg kann im Anschluss einfach ausgedruckt oder direkt aus der App per E-Mail versendet werden. Benötigt der Auftraggeber eine finanzamtkonforme Rechnung, kann diese unabhängig vom bereits erhaltenen Zahlungseingang ausgestellt werden – z.B. mit der Online-Buchhaltungslösung lexoffice.

 

Mehr_erfahren_Button

– Sponsored Post –

Sie benötigen einen Kredit für Ihren Handwerksbetrieb?

meister.de hilft Ihnen durch eine Finanzberatung. Mit unserem Kooperationspartner analysieren wir Ihren Finanzbedarf und loten staatliche Fördermöglichkeiten aus. Jetzt unverbindlich eine Kreditberatung für Handwerksbetriebe mit kostenfreiem Erstgesrpräch anfragen.

Kreditberatung für Handwerksbetriebe

/ DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

FOLGEN SIE UNS

Alle Rechte vorbehalten © Portal United GmbH 2022